Truth is never naked – Dirks Weblog

Juli 22, 2007

Die Deutsche Telekom als Congostar

Gespeichert unter: Domain, Internet, Werbung — Dirk @ 11:07

Als ich die neue Werbung der Telekom mit einem Ohr verfolgte blieb bei mir das Wort CONGO hängen und ich fragte mich, was denn Internet nun mit dem Congo zu tun hätte. Vielleicht hat die Telekom eine neue Zielgruppe aufgetan, bringt sich aktiv in die Entwicklungshilfe ein oder glaubt der eigenen Marktforschung. Jedenfalls hat die Telekom auch die Domain www.congostar.de registriert, sicher in der Annahme, dass bei nicht wenigen Kunden eben Congostar anstatt, wie das Produkt richtig heißt „Congstar“, hängen bleibt. Ärger geben könnte es auch vom richtigen Congostar, einer Zeitung aus besagtem Land.

Congostar

Juli 15, 2007

Eine Nummer zu groß

Gespeichert unter: Home — Dirk @ 4:58

In Thailand sieht das mit den Miniheissluftballons immer so leicht aus und die schweben dann langsam über das Meer in den Nachthimmel.

Der Versuch an Katrins Geburtstag einen Papierheissluftballon von rund 2 m Durchmessern und jeder Menge Brennstoff zu starten artet bei uns daheim allerdings fast in ein Fiasko aus, bei dem dann entweder das Dach unserer Wohnung oder irgendetwas anderes Feuer gefangen hätte. Eigentlich war es ja windstill, aber mit Windstille 15 m Höhe über dem Erdboden ist das etwas anderes. Auf jeden Fall konnten wir die lodernde Brennstoffmasse löschen und den Ballon ziemlich unversehrt wieder einholen.

Heissluftballon

Juli 1, 2007

A Place to visit!

Gespeichert unter: Ausland, Home, Leute — Dirk @ 7:34

Einer der „1.000 Places to visit before you die“ ist definitiv die Biobay auf der kleinen Insel Vieques vor Puerto Rico. In dieser Bucht gibt es die weltweit mit Abstand höchste Leuchtdichte für das so genannte Meeresleuchten, das von Bakterien oder anderen Einzellern hervorgerufen wird.

In der recht flachen Biobay fährt mit Kunststoff Einer oder Zweier-Kajaks in einer Gruppe in weitgehend mondlosen Nächten einige hundert Meter raus in die Bucht und geht dann in der Gruppe an einer Boje vor Anker. Schon beim Gepaddel zu Bojo kommt es einem zunehmend komisch vor, da alle Kajaks in der Finsternis quasi wie auf einem blauen Lichtkissen zu schweben scheinen.

An der Boje angekommen hat man dann die Möglichkeit im handwarmen Wasser schwimmen zu gehen und das Leuchten der Bakterien bei jeder Bewegung des eigenen Körpers besonders stark zu sehen. Das Licht ist wirklich unglaublich intensiv bläulich bis grünlich.

Klasse sind auch die Fische, die man unterwegs aufschreckt, sie bewegen sich mit einem langen leuchtenden Schweif durchs Wasser wie Sternschnuppen.

Die Biobay ist auch für weit herumgekommene Menschen eine unglaublich intensive Erfahrung für die es sich lohnt nach Vieques zu reisen.

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